Papiertragetaschen zeugen vom exklusiven Einkaufsbummel

Immer mehr Unternehmen steigen von Plastiktüten auf Papiertragetaschen um. Die Gründe dafür sind vielfältig. Modeboutiquen erkannten schon von vielen Jahren, als Nachhaltigkeit noch keine große Rolle spielte, den eleganten Chic der Papiertragetasche.

Zu einem erfolgreichen Einkaufsbummel gehören mehrere, verschieden große Papiertragetaschen an beiden Armen, die verheißungsvoll rascheln und knistern. Die Aufschrift und das Logo geben Aufschluss über den edlen Inhalt. Papiertragetaschen gibt es in verschiedenen Größen und Stärken, sie transportieren Bücher, Artikel aus Schreibwarengeschäften, Textilien und kleine Wohnaccessoires. Nach Gebrauch wandern sie direkt ins Altpapier – sie belasten die Umwelt nicht und finden nach dem Recycling eine neue Aufgabe.

Unternehmerische Verantwortung

Viele Unternehmen nehmen heute ihre unternehmerische Verantwortung sehr ernst. Sie beweisen ihre Umweltfreundlichkeit, in dem sie Kunden die bis dato kostenlosen Plastiktüten mit einem minimalen Betrag in Rechnung stellen. Immer mehr Unternehmen bieten die nachhaltigen Papiertragetaschen als günstigere oder kostenfreie Alternative zur Plastiktüte an.

Einziger Nachteil von Papiertragetaschen: Sie sind nicht wasserdicht und weichen bei Regen oder auslaufenden Flüssigkeiten auf. Das mindert die Tragfähigkeit und die Taschen reißen. Auch der Inhalt ist bei Regen in Papiertragetaschen nicht vor Nässe geschützt. Doch bei kurzen Wegen und einigen wenigen Tropfen halten sie tapfer stand.